Veröffentlicht in Uncategorized, Vibrato, Was ist eigentlich...?

Vibrato ?

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Beim Vibrato „schaukelt“ der Finger um den eigentlichen Ton herum. Dadurch schwankt der Ton ständig zwischen „leicht zu hoch“ und „leicht zu tief“, Ihr könnt Euch das wie bei einer Sinuskurve vorstellen. Aber wozu macht man das?Ein Ton kann mit Hilfe des Vibratos interessanter gestaltet werden, so kann man zum Beispiel längere Töne regelrecht „aufblühen“ lassen, indem man Lautstärke und Vibrato allmählich steigert.

Welche Arten des Vibratos gibt es?

Es gibt auf der Geige/Bratsche 3 Grundformen von Vibrato, je nachdem woher der Impuls zur Bewegung kommt: Arm-, Handgelenk-, Fingervibrato.

Spielt man immer mit Vibrato?

Vibrato wird als Gestaltungsmittel gezielt eingesetzt. Besonders in Stücken aus der Epoche der Romantik wird gern und viel mit Vibrato gearbeitet. Bei Barockmusik nutzt man Vibrato dagegen wenig bis garnicht.

Ein Übetipp:

Achtet darauf, dass das forderste Fingerglied leicht beweglich ist. Übungen dazu erfahrt Ihr im Unterricht.

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Autor:

Ich bin Musikerin und begeisterte Hundebloggerin.

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