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Kleine Notenkunde – Teil 3

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Wie versprochen geht es heute mit den Notennamen weiter. Und – anders als beim Rumpelstielzchen – passiert Euch nichts Schlimmes, wenn Ihr Euch mal im Namen irrt… Das wird Euch in Zukunft auch nurnoch selten passieren, denn:

ES IST GANZ EINFACH!

Kennt Ihr das ABC? 😉 Prima, dann müsst Ihr nur noch das B durch das H ersetzen und die ersten 7 Buchstaben des ABCs ergeben die Namen von 7 Noten. Diese 7 Noten liegen auch noch in der gleichen Reihenfolge nebeneinander wie die Buchstaben im Alphabet . Übrigens müsst Ihr nur in Deutschland das B durch ein H ersetzen, aber ich will Euch nicht verwirren. 🙂 Es gibt da das Gerücht, dass ein Mönch vor langer Zeit falsch abgeschrieben hat…wer weiß.

Fakten die Ihr über die Anordnung der Noten wissen solltet:

  • Notennamen wiederholen sich: A-H-C-D-E-F-G-AHC…..
  • Damit man weiß um welches A (oder H oder C…) es sich genau handelt, werden sie nummeriert A1…..A2……A3….. usw. Im Alltag schreibt man oft einfach nur den Buchstaben ohne Nummer.
  • Alle Töne die gleich heißen klingen auch „gleich“. Sie sind zwar unterschiedlich hoch, aber spielt man zB. mehrere A zusammen, dann klingen sie wie ein EINZIGER besonders voller Ton. Es gibt also von jedem Ton hohe und tiefe Vertreter seiner Art.
  • Benachbarte Töne liegen (wie im Bild) immer abwechselnd auf einer Zeile, in einem Zwischenraum, dann wieder auf einer Zeile …
  • Spielt man 2 benachbarte Töne nacheinander spricht man von einem „Tonschritt„, bei weiter auseinander liegenden Tönen die nacheinander gespielt werden spricht man dagegen von einem „Tonsprung„.
  • Benachbarte Töne können einen „Halbton“ oder einen „Ganzton“ voneinander entfernt sein.
  • Man kann Töne durch Vorzeichen in ihrer Höhe verändern.

Sehe ich da erste Fragezeichen in Euren Augen?

Kein Grund zur Sorge! Behaltet die neuen Begriffe erstmal im Hinterkopf, am nächsten Samstag werde ich sie Euch genauer erklären und – weil`s hilft – verbildlichen.

Also bleibt dran! (Und lernt schon mal das Alphabet 😉 )

Ihr wollt in der Zwischenzeit nochmal die Grundlagen wiederholen?

Dann besucht Teil 1 und Teil 2 der „Kleinen Notenkunde“.

Bis bald!

 

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Autor:

Ich bin Musikerin und begeisterte Hundebloggerin.

2 Kommentare zu „Kleine Notenkunde – Teil 3

  1. Hallo, habe deine Seite gerade gefunden und deine Notenkunde gefällt mir sehr Gut. Ich stelle nämlich gerade bei einer jungen Schülerin fest, wie schwierig das ist. Ich musste wirklich erstmal lange darüber grübeln, wie man das Gane anfängt und jetzt sehe ich, dass ich wohl doch ein paar Sachen vorrausgesetzt habe über die ich gar nicht nachgedacht habe… Das werde ich dann mal schnell noch nachholen 🙂
    Viele Grüße.
    Paula

    1. Hallo Paula!
      Das Gefühl kenne ich, wenn man sich selbst jeden Tag damit beschäftigt ist für einen selbst vieles selbstverständlich, was für den Schüler aber etwas völlig Fremdes sein kann. Ich freue mich wenn ich Dir Inspiration für Deinen Unterricht geben konnte.

      Ulrike

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