Veröffentlicht in Aktuelles, Beginn, Die ersten Stunden, Für Anfänger

Wissen für Neugierige!

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Eine kleine Geige …

…was wisst Ihr über sie?

Wissen für Neugierige:

1) Geigen gibt es in vielen Größen, so dass jeder auf einem passenden Instrument spielen kann. Erwachsene spielen auf einer „Ganzen Geige“, für Kinder gibt es 1/8, ¼, ½, ¾ – tel Geigen. Anfängergeigen kann man leihen oder günstig als Set mit Bogen und Koffer kaufen.

(leihen zB. bei www.musik-schmidt.com, http://www.musikhaus-nothnagel.de oder kaufen zB. Bei www.musik-steinbach.de oder www.thomann.de ) = KEINE gesponsorten Links!

2) Notenlesen lernt man ganz leicht im Unterricht!

Am Anfang streicht man auf den 4 leeren Saiten (ohne Finger) und lernt dabei gleich 4 Töne mit folgender Eselsbrücke:

Geh Du Alter Esel

3) Der Geigenbogen ist mit PFERDEHAAREN bespannt.

Pferdehaare sind rau genug, so dass sie mit Hilfe von etwas Kolophonium (sieht aus wie getrocknetes Baumharz) beim Streichen über die Saiten einen Ton erzeugen können. Manchmal fallen dem Bogen ein paar Haare aus, das ist ganz normal, da die Haare ein Naturprodukt sind und unterschiedlich lange halten.

4) Bereits nach 1 Jahr könnt Ihr ganze Lieder spielen!

Im Laufe des ersten Jahres lernt man die richtige Haltung von Bogen und Geige und das Greifen von Tönen auf dem Griffbrett.

5) Auf der Geige kann man klassische UND moderne Musik spielen!

Die Geigenliteratur ist sehr vielseitig und es gibt Noten für jede Stilrichtung! Im Unterricht lernt Ihr nicht nur Bach und Mozart kennen, sondern wir arbeiten auch mit Musik von modernen Künstlern aus dem Bereich „Rock und Pop“.

6) Gemeinsames Musizieren macht noch mehr Spaß!

Deshalb wird von Anfang an so oft wie es geht mit anderen zusammen gespielt. Beim Üben zu Hause helfen „Playalongs“ dabei, auch ohne Lehrer mit musikalischer Begleitung spielen zu können.

7) Lieber 7 x kurz als 1 x lang

Wer regelmäßig am Instrument übt, wird schneller vorwärts kommen. Sich an diese Regelmäßigkeit zu gewöhnen ist Teil des Lernprozesses. Gerade Kinder können das nicht von Anfang an. Auch Phasen in denen die Motivation „Urlaub macht“ sind ganz normal! Deshalb gehört das gemeinsame Erarbeiten von „Übestrategien“ mit zum Unterricht. Für Eltern haben wir immer ein offenes Ohr und beraten sie gerne, wenn es Fragen gibt.

8) Auch vom Instrument braucht man mal Urlaub!

Deshalb rate ich jedem Schüler, auch in den Ferien mal eine Weile wirklich FREI zu machen. Danach macht das Üben dann wieder richtig Spaß! Wichtig ist nur, dass das Instrument nicht in den gesamten Ferien in der Ecke liegt, sonst fällt der Einstieg nach dem Urlaub richtig schwer.

9) Noch Fragen? Fragen beantworte ich gerne!

 

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Autor:

Ich bin Musikerin und begeisterte Hundebloggerin.

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