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Gedanken zum Üben Teil 2

Neben dem, was die Schülerin oder der Schüler mit dem Üben verbindet, ist auch wichtig, dass der Alltag überhaupt genug Raum für ein komplexes Hobby lässt. Nicht nur Erwachsene leben oft an ihrer Belastungsgrenze, auch Kinder haben häufig einen vollen Tagesplan.
In Gesprächen mit Schülern kristallisiert sich nicht selten heraus, dass sie gerne mehr Zeit für sich hätten. Nun kann man dagegen halten, dass ein Hobby ja ein Hobby und damit Freizeit ist, aber Kinder können das manchmal nicht mehr von anderen Pflichtaufgaben unterscheiden, da ja auch beim Instrument -wie in der Schule- ein Lehrer dahinter steht, der Ansprüche stellt. So wird das eigentliche Hobby zu einem zusätzlichen Punkt auf der langen, täglichen To-Do-Liste.
Wenn das Lernen eines Musikinstrumentes Spaß machen soll, so braucht es im Alltag auch genügend Zeit dafür. Es sollte kein Programmpunkt werden der eilig „abgehechelt“ wird. Dann vergeht ganz schnell der Spaß.

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Autor:

Ich bin Musikerin und begeisterte Hundebloggerin.

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