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Musikalische Früherziehung in Würzburg

Inzwischen sind meine Pläne für die Musikalische Früherziehung soweit ausgereift, dass jeder Zeit damit begonnen werden kann. „Tontraube“ ist ein anderes Wort für „Cluster“ und beschreibt eine Ansammlung von Tönen die gleichzeitig erklingen. Zugleich prägen die Weintrauben an den Weinhängen rund um Würzburg stark die Kultur der Region. Kurz gesagt, mir gefällt die TONtraube als Logo für die Arbei mit kleinen kreativen Köpfen aus der Würzburger Region sehr gut. Einsteigen in den Kurs können Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren.

Ort: Als Unterrichtsort steht mir ein Raum in der „Backline music school“ in Würzburg zur Verfügung. Barbarastraße 31, 97074 Würzburg

Zeitpunkt: Der Unterricht wird Montags um 16:00 Uhr (Kleine Tontrauben), 16:45 Uhr (Große Tontrauben) stattfinden. Der Übergang von den Kleinen zu den Großen Tontrauben erfolgt von Kind zu Kind unterschiedlich, da jedes Kind ein eigenes Lerntempo hat. Jedes Kind beginnt mit den Kleinen Tontrauben, in diesen Kurs kann jeder Zeit mit eingestiegen werden.

Dauer: wöchentlich 45 Minuten (mit Ausnahme der Schulferien)

Mein Konzept lässt sich schnell erklären und in zwei Phasen gliedern:

1. Jahr (Kleine Tontrauben)

Im ersten Jahr geht es mir in der musikalischen Früherziehung darum, die Kinder zum Singen, Klatschen, Bewegen zu ermutigen, damit ihre musikalische und rhythmische Intuition gestärkt wird. Wenn ich merke, dass die Kinder eine aus sich heraus wachsende Freude am musikalischen Ausdruck gewinnen und sich auch nicht dafür schämen sie durch Singen, Tanzen, Trommeln oder Klatschen zum Ausdruck zu bringen, dann ist es Zeit für:

2. Jahr (Große Tontrauben)

Ab diesem Zeitpunkt sehe ich meine Aufgabe darin damit zu beginnen den Kindern Zusammenhänge und Konzepte zu zeigen, die hinter dem stehen, was sie bereits erfolgreich intuitiv anwenden.

Aus dem spielerischen Umgang mit Rhythmen in Form von Sprechspielen (in jedem Wort steckt ein kleiner Rhythmus), Bewegungsspielen, Mitmachen und Nachahmen…. Wird ein bewusstes Verstehen des rhythmischen Gehalts der Notenschrift. Zur Unterstützung nutze ich zum Beispiel eine Rhythmussprache, welche Tonlängen durch die Aneinanderreihung von Silbem abbildet.

Aus dem Mit- und Nachsingen von Liedern, wird ein Begreifen von Tonabständen (Tonschritte, Tonsprünge) erarbeitet. Die Kinder lernen was eine Tonleiter ist, dass man Töne beim Hören in ihrer Tonhöhe unterscheiden kann, wie die Notenschrift diese Tonhöhe abbildet und wie Intervalle klingen (um die Wirkung einer Kombination von Tönen zu zeigen).

Mit der Zeit lernen die Kinder so ihre Wahrnehmung für Rhythmen und Musik zu schulen und sie lernen ihre Ausdrucksmöglichkeiten besser kennen, was sie emotional und motorisch fördert. Bewusstes Zuhören fördert zudem die Konzentration und auch am Allgemeinwissen wird etwas gearbeitet, denn die Kinder lernen im Verlauf des Kurses auch den Klang verschiedener Instrumente kennen.

Egal ob ein Kind später ein Instrument erlernen wird oder nicht, so ist es mein Anliegen den Kindern Freude am Experimentieren mit Klängen und Spaß am Ausdruck durch Musik zu vermitteln.

Fragen beantworte ich gerne!

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Autor:

Ich bin Musikerin und begeisterte Bloggerin!

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